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Aktuelles aus der Region West

Neuausrichtung der GÖD in Nordrhein-Westfalen

Der GÖD Landesverband Nordwest stellte sich neu auf und wählte in einer Mitgliederversammlung seinen Vorstand.

BFoto - Neuer Vorstand im LV Nordwestonn. Ende August 2015 fand in Bonn die Mitgliederversammlung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) im Bundesland Nordrhein-Westfalen statt. Der Vorsitzende des gastgebenden Bezirksverbandes Bonn, Stefan Behr, begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Versammlung. Das höchste Gremium des GÖD Landesverbandes Nordwest wählte zunächst den neuen Landesvorstand. Vorsitzender wurde Uwe Erlach. Zu den Stellvertretern wurden Ditte Drehn und Stefan Behr gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Jessica Ruland, Tobias Sterl, Hans-Ernst Gappa, Nico Moll, Thomas Trimborn und Maik Reinck. Zusätzlich wurden die Kollegin Jessica Ruland sowie die Kollegen Uwe Erlach und Wolfgang Höck als Delegierte der GÖD für den Landesausschuss des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) Landesverband Nordrhein-Westfalen gewählt

Anschließend diskutierten die Teilnehmer unter anderem auch Themen wie den Umgang mit dem Tarifeinheitsgesetz und dem Landestariftreuegesetz in Nordrhein-Westfalen. Auch die Neuausrichtung der gewerkschaftspolitischen Arbeit stand auf der Tagesordnung. Der als Gast anwesende stellvertretende GÖD Bundesvorsitzende Jörg Stadler übermittelte die Grüße des Bundesvorsitzenden, der sich im Urlaub befand und dankte in seiner Rede den Teilnehmern für ihr bisheriges Engagement und wünschte dem neu gewählten Landesvorstand viel Erfolg für die kommende Amtszeit. Der neugewählte Vorsitzende Uwe Erlach verdeutlichte, dass der Vorstand alles daran setzen wird, die Probleme der Kolleginnen und Kollegen in den Dienststellen und Betrieben anzugehen.

Bildunterschrift: Der neu gewählte Landesvorstand und die CGB Delegierten (v.l.n.r.): S. Behr, H.-E. Gappa, M. Reinck, D. Drehn, W. Höck, U. Erlach, T.Sterl, J. Ruland, T. Trimborn, N. Moll

 

Gewerkschaft GöD geht rechtlich gegen private Omnibusunternehmen im Saarland vor. Strafanzeige, Betrugsvorwürfe und Verstöße gegen das Saarländische Tariftreuegesetz stehen im Raum

Gewerkschaft GöD geht gegen tarifwidriges Verhalten und Verstöße gegen das Saarländische Tariftreuegesetz im privaten Omnibusgewerbe vor. Offensichtlich betrachten private Omnibusunternehmen im Saarland Verstöße gegen das Saarländische Tariftreuegesetz(STTG), sowie das vorenthalten von Leistungen aus dem GöD Tarifvertrag und Lohnbetrug als Kavaliersdelikt, so der Gechäftsführer und Jusitiar der Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GöD).

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GöD Presseinformation: Gewerkkschaft GöD zur Vorstellung des PwC Gutachtens zur Verwaltungsmodernisierung beim Landkreis Saarlouis durch Innenminister Klaus Bouillon und Landrat Patrik Lauer am 04.03.2015 im saarländischen Innenministerium

Gewerkschaft GöD kritisiert Verwaltungsmodernisierung als sozialen Kahlschlag und Mehrbelastung der Beschäftigten der Landkreisverwaltung sowie der Bürger und Bürgerinnen im Landkreis Saarlouis

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GöD) im Saarland sieht die angedachte Verwaltungsmodernisierung beim Lankreis Saarlouis mit Unterstützung des saarländischen Innenministerium auf einem Irrweg in Richtung Absenkung von Leistungsangeboten, Verfestiegung von präkeren Arbeitsverhältnissen und Mehrbelastung für Bürgerinnen und Bürger. GöD Regionalgeschäftsführer Nico Caló dazu:" Eine Blaupause für die Verwaltungsmodernisierung können diese Vorstellungen nicht sein. Verwaltungsmodernisierung hat die Beschäftigten mitzunehmen und Bürgerinnen und Bürger nicht auszugrenzen."

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Forderungen Tarifrunde 2015 - Länder

Forderungen zur Einkommensrunde 2015 für Beschäftigte der Länder

Nach langen Jahren der Zurückhaltung müssen die Tarifverträge für die Beschäftigten der Länder wieder Anschluss an die allgemeine Einkommensentwicklung und an die Tarifverträge von Bund und Ländern finden.

Außerdem ist es wichtig, durch ein gerechtes Einkommensgefüge die Attraktivität der Beschäftigung bei den Ländern zu steigern um auch für die Zukunft die vielfältigen Aufgaben zu meistern.

Wir fordern daher für die Tarifrunde 2015

  • Erhöhung der Einkommen um 6,5 %
  • Eine den Aufgaben angemessene Personalausstattung
  • Das zu erreichende Tarifergebnis darf nicht durch Arbeitszeiterhöhung bzw. Stellenabbau gegenfinanziert werden.
  • Ergänzung der Entgelttabelle um eine weitere Entwicklungsstufe für die Entgeltgruppen 9 bis 15 entsprechend dem TVöD
  • Verzicht auf sachgrundlose Befristungen

Für Auszubildende:

  • Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 100,-- €
  • Erhöhung des Urlaubsanspruchs auf 30 Tage
  • Übernahme nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung

Zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte

Gerechte Einkommen und gut ausgebildete Beschäftigte sind Grundlage für einen motivierten und zukunftsfähigen öffentlichen Dienst

München, im Dezember 2014

 

Warnstreik bei der FraSec

Flagge zeigen - Wenn es um faire Löhne geht!

Kolleginnen und Kollegen,

Die Gewerkschaft GöD ruft die Beschäftigten der privaten Luftsicherheit am Frankfurter Flughafen für morgen, Freitag, den 21.2.2014, zu einem Warnstreik auf. Betroffen sind die Bereiche Personenkontrolle, Frachtkontrolle, Flughafensicherheit und Services am Frankfurter Flughafen Der Warnstreik beginnt um 2.00 Uhr nachts und endet um 23.00 Uhr. Wenn es um faire Löhne in der privaten Luftsicherheit geht, dann sind alle Beschäftigten gefordert dafür zu kämpfen und Gewerkschaften lassen sich hier nicht auseinanderbringen, so der GöD Regionalgeschäftsführer und örtliche Streikleiter Nico Caló.

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Saar Warnstreik 2Einkommensrunde 2015 für die Beschäftigten im Landesdienst

Warnstreik im Saarland

GöD Presseinformation: Dem Aufruf der Gewerkschaft GöD und Deutscher Beamtenbund und Tarifunion (DBB) zum Warnstreik und Proteskundgebung im Saarland folgten 600 Beschäftigte. Es ging um die Wertigkeit der Arbeit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Beschäftigte des öffentlichen Dienst lassen sich die Wertigkeit ihrer Arbeit nicht kleinreden!

Die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst des Saarlandes haben am 05.03.2015 Druck gemacht für gerechte Einkommen und gegen Nettolohnverluste im öffentlichen Dienst. Die CGB Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes - Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GöD) und Gewerkschaft der Finanzverwaltung(GdFin)- im Saarland haben mit einem ganztägigen Warnstreik im Saarland gezeigt: Beschäftigte lassen sich nicht auseinander bringen!

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GöD Presseinformation: Gewerkskschaft GöD ruft seine Mitglieder in der saarländischen Landesverwaltung am 05.03.2015 zum ganz tägigen Warnstreik auf.

Download Streikaufruf

Ohne Druck auf die Arbeitgeber, wird die Wertigkeit der Beschäftigten der Länder nicht erhöht!

Die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst machen Druck für gerechte Einkommen und gegen Nettolohnverluste im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GöD) im Saarland ruft daher seine Mitglieder im Landesdienst am 05.03.2015 zu einem ganztägigen Warnstreik im Saarland auf.

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Erfolgreiche Verhandlungen in Bonn

Abschluss eines GöD -Personalüberleitungstarifvertrags in der Sparte Energieversorgung.

TV Bonn

Die Neuordnung der Netzgesellschaft im Stadtwerke Bonn Konzern (SWB) bedeutet gleichzeitig einen Personalübergang von über 300 Beschäftigten von der Energie -und Wasserversorgung Bonn-Rhein/Sieg GmbH (EnW) in die Bonn-Netz GmbH.

In der Organisationsstruktur innerhalb des Stadtwerke Konzerns sind beide GmbHs eigenständige Unternehmen.

Auf der Betriebsratsebene wurde bei der Gründung der "kleinen Netzgesellschaft" im Jahre 2007 ein Vertragswerk mit der GöD im Sinne eines Gemeinschaftsbetriebs im Stadtwerke Bonn Konzern geschlossen. Für die Beschäftigten hatte sich mit dem Übertritt in die Bonn-Netz GmbH nichts verändert.

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Spitzengespräch zum "Saarländischen Weg"

 

Am 17.01.2014  trafen sich die Gewerkschaft GöD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen), DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) und dbb (Deutscher Beamtenbund) zum Spitzengespräch mit der Landesregierung des Saarlandes. Die Anhebung der Altersgrenze von 65 auf 67 Jahre für den Eintritt in den Ruhestand stellten eine Hürde in den Gesprächen dar.

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Schlagzeilen

ERGÄNZENDE TARIFREGELUNG FÜR BESCHÄFTIGTE IN KOMMUNALEN KRANKENHÄUSER

Für Beschäftigte in Kommunalen Krankenhäusern wurde vereinbart, dass für während des Bereitschaftsdienstes geleistete Nachtarbeit ein Zeitzuschlag in Höhe von 15 % des Bereitschaftsdienstentgelts oder entsprechender Freizeitausgleich gewährt wird. Bei Leistung von mindestens 288 Nachtarbeitsstunden die während des Bereitschaftsdienstes geleistet werden, erhalten die Beschäftigten außerdem Zusatzurlaub von zwei Arbeitstagen pro Kalenderjahr.