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Aktuelles aus der Region West

Vorsitzender des Bezirksverbands Bonn-Rhein/Sieg führt die GöD in Bonn weiter bis ins Jahr 2023.

 

DBericht aus Bonner Change-Management-Prozess des GöD Bezirksverband in Bonn schreitet voran. Wichtige Entscheidungen sind getroffen und erste Maßnahmen wurden umgesetzt. Ein wichtiger Meilenstein, verbunden mit einschneidenden Veränderungen für die GöD in Bonn, ergeben sich durch die Notwendigkeit von Nachbesetzungen innerhalb des Gemeinschaftsbetriebsrat der Energie- und Wasserversorgung Bonn-Rhein/Sieg GmbH sowie der Bonn Netz GmbH im Stadtwerke Bonn Konzern. Hier scheidet der Vorsitzende Hans-Werner Seelhoff sowie der stellvertretender Vorsitzende Stefan Behr nach fast 30 jähriger Tätigkeit als Personal- bzw. Betriebsrat aus dem Gremium aus. Innerhalb des GöD- Strategieprozesses wurde der Wechsel vorbereitet.

 

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GöD- Bezirksverband Bonn-Rhein/Sieg 

Ereignisreiches Jahr 2019 

Betriebsräte setzen Strategiegespäche fort.

 

IMG 6461Der zum Jahresbeginn eingeleitete Strategieprozess des GöD Bezirksverbands Bonn- Rhein/Sieg wurde fortgesetzt und hat zu ersten Ergebnissen geführt. 

Am 14. November 2019 wurden in der letzten Sitzung in diesem Jahr die Weichen gestellt, um die erfolgreiche Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit in der Energie- und Wasserversorgung im Stadtwerke Bonn Konzern weiterhin zu gewährleisten. 

 

Im Vordergrund der Strategieentwicklung stand das Themenfeld der Zukunftsfähigkeit der GöD in Bonn, in Verbindung zu den GöD-Betriebsräten der Energie und Wasserversorgung Bonn- Rhein/Sieg GmbH sowie der Bonn Netz GmbH, im Stadtwerke Bonn Konzern. Zukünftig sind die Funktion des Vorsitzenden und des Stv. Vorsitzenden neu zu besetzt. Die bisherige Führung des Betriebsrates geht in die Freistellungsphase der Altersteilzeit und steht somit nach über 25 Jahren im Betriebsrat der Sparte Energie- und Wasserversorgung nicht mehr zur Verfügung. Die Nachbesetzung der Betriebsratsspitze, sowie die Gestaltung der Betriebsratsarbeit für den mehrheitlich GöD besetzten Gemeinschaftsbetriebsrat  (8 Sitze GöD/ 3 Sitze Verdi), ist von zentraler Bedeutung  für eine weiterhin erfolgreiche GöD in Bonn.

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Gewerkschaft GöD in Bonn wieder erfolgreich
Wahlerfolge bei den Aufsichtsratswahlen der Stadtwerke Bonn GmbH und bei der Energie-und Wasserversorgung.

AR BonnAlle fünf Jahre findet im Stadtwerken Bonn Konzern (SWB) die Aufsichtsratswahlen statt. Dies für den Konzern nach dem Mitbestimmungsgesetz und für die Gesellschaften im SWB Konzern - SWB Bus und Bahn und SWB Energie und Wasser- nach Drittelbeteiligungsgesetz.

Der Konzern- Aufsichtsrat der Stadtwerke Bonn ist mit 16 Mitgliedern besetzt. Acht Mitglieder werden von den Anteilseignern- aus dem Rat der Stadt Bonn -bestellt und acht von der Belegschaft der Stadtwerke gewählt. Zur Wahl der Arbeitnehmervertretung sind - fünf Beschäftigte aus dem Unternehmen, sowie ein leitender Angestellte und zwei Gewerkschaftsvertreter - zu wählen.
Bei den SWB Sparten Verkehr sowie Energie- und Wasserversorgung, ist die Mitbestimmungsregelung nach Drittelbeteiligungsgesetz anzuwenden. In Anwendung der gesetzlichen Rahmenbedingungen bestehen die Aufsichtsräte somit zu zwei Dritteln aus Anteilseignern und zu einem Drittel aus Arbeitnehmervertretern.

Der GöD Bezirksverband Bonn -Rhein/Sieg hat sich mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Bewerberlisten intensiv auf die AR-Wahlen vorbereitet. Ziel war es eine größtmögliche Anzahl von GöD- Betriebsräten in den Aufsichtsratsgremien zu platzieren.
Bei der Arbeitnehmervertretung für den SWB -Konzern wurde eine Gemeinschaftsliste GöD/Freie gebildet, die in Konkurrenz zur Ver.di Liste stand. Auf der Gewerkschaftsseite gab es Wahlvorschläge der Gewerkschaften Ver.di, Komba und der GöD. Für den Gesamtkonzern waren insgesamt 2363 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahlberechtigt.

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IMG 3359GöD - Gewerkschaftstagung in Bonn

Strategietagung im Bezirksverband Bonn -Rhein/Sieg

 

Der Vorstand des Bezirksverband in Bonn hat sich in diesem Jahr zum Ziel gesetzt, sich mit der Zukunftsfähigkeit der GöD in Bonn und dem Rhein-Sieg Kreis zu beschäftigen. Dies unter dem Motto "GöD Bonn -Fit für die Zukunft"!

  

Die Strategietagung dient der Weiterentwicklung unserer Gewerkschaftsarbeit und soll uns im Change- Management-Prozess weiterhelfen. Welche Zukunftsfragen sind für die GöD in Bonn von zentraler Bedeutung und in welchen Verhältnis stehen diese im direkten Mitgliederbezug im Stadtwerke Bonn Konzern und hier insbesondere in den Sparten der Energie, Fernwärme -und Wasserversorgung. Diese Fragestellung ist der Einstieg zum insgesamt komplexen Themenfeld.

 

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BR-Wahl BonnWahlerfolg der GöD bei der Energie-und Wasserversorgung im Stadtwerke Bonn Konzern.

die Betriebsratswahlen bei der Energie- und Wasserversorgung Bonn Rhein/Sieg GmbH und der Bonn Netz GmbH sind gut verlaufen und haben die Erwartungen im Bezug zum Ergebnis übertroffen. Das war ein sensationeller WAHLSIEG! Neben dem Wahlsieg ist jedoch der Zugewinn eines Sitzes im 11er Betriebsrat das I-Tüpfelchen unseres Wahlerfolges. Im neuen Betriebsrat sind somit 8 Sitze von GöD- Betriebsräten und nur 3 Sitze von Ver.di- Betriebsräten besetzt.

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Nachruf: Herbert Fontaine verstorben.

 

Mitherbert fontaine Betroffenheit haben wir und langjährige Weggefährten des CGB und der GÖD erfahren, dass unser geschätzter Kollege Herbert Fontaine am Sonntag, den 18. August 2019 nach schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben ist.

 

Diplom- Ingenieur Herbert Fontaine war ein engagierter christlicher Gewerkschafter, der sich stets für die Belange der Arbeitnehmer sowie der christlichen Gewerkschaften eingesetzt hat.

 

Seit 1977 war Herbert Fontaine Mitglied der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) und seit 1986 Landesvorsitzender der GÖD Saar. Diese Funktion hatte er bis 2017 inne und war danach bis zu seinem Tod als stellvertretender Landesvorsitzender tätig.

 

2004 wurde der GÖD Regionalverband Südwest gegründet. In der 15-jährigen Bestandzeit des Regionalverbandes war Herbert Fontaine dessen Vorsitzender und vertrat mit viel Engagement und Hingabe die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

 

 

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BV Bonn Sommerfest 2019 2GöD Sommerfest in Bonn

 

Wie im letzten Jahr hatte der Bezirksverband Bonn-Rhein/Sieg am späten Nachmittag des 8.Juli 2019 zum Austausch eingeladen. Neben zahlreichen Mitgliedern der GöD waren auch viele Gäste der Einladung gefolgt. 

Für die Bonner GöD war das Sommerfest wieder ein voller Erfolg. Für das leibliche Wohl wurde mit einer Auswahl von Steaks und Würstchen vom Grill, mit kühlen Getränken bestens gesorgt. Unser GöD-Vorstandsmitglied Thomas Trimborn hatte sich wieder als "Grillmeister" etabliert und am Grill immer für Nachschub gesorgt. 

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Tarifverhandlungen für das private Omnibusgewerbe im Saarland
GÖD und Landesverband LVS einigen sich auf eine Tariferhöhung um 7,5%

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) und der Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) e.V. haben in der heutigen 2. Tarifrunde eine Einigung erzielt und sich – bei einer Laufzeit von 3 Jahren – auf eine Tariferhöhung um insgesamt rund 7,5% verständigt. Die Auszubildendenvergütungen werden um jeweils 100,- € angehoben.

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GÖD beim Hessischen FinanzministerGÖD im Gespräch mit hessischen Finanzminister

Am 10.04.2018 war eine Delegation der GöD Hessen zu einem Gespräch mit Finanzminister Dr. Thomas Schäfer im Finanzministerium in Wiesbaden eingeladen.

 

 

In angenehmer Atmosphäre wurde konstruktiv und angeregt über Themen diskutiert, die nicht nur die Menschen am Flughafen, sondern auch im Umland und der Region beschäftigen.

 

Ein für die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen, rundum erfolgreicher,gewinnbringender und zielführender Besuch.

 

v.l.n.r. Achim Kriegsmann, Jürgen Bender, Dr. Thomas Schäfer (Finanzminister), Thilo Heimroth und Rainer Matthey

 

 


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Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.