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Aktuelles aus der Region West

Gewerkschaft GÖD fordert für die Beschäftigten der privaten Omnibusbetriebe im Saarland 6,5% Entgelterhöhung und die Reduzierung der Wochenarbeitszeit für Kraftfahrer in Omnibusbetrieben von 42 auf 40 Stunden. Tarifverhandlungen werden am Dienstag, den 12.03.13 fortgesetzt

Tarifkommission der Gewerkschaft GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) im Saarland hat am 11.03.2013 die Tarifforderung für die Beschäftigten im privaten Omnibusgewerbe beschlossen. GÖD und Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) nehmen am Dienstag, den 12.03.2013 die ausgesetzten Tarifverhandlungen wieder auf

Saarbrücken/11.03.2013/ca: Nach dem die GÖD die Verhandlungen mit dem LVS durch

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Arbeitssituation und Arbeitsbelastung der Luftsicherheitsassisteninnen / Luftsicherheitsassistenten

Schreiben des GÖD Regionalverband Südwest, GÖD Landesfachgruppe Flughäfen Hessen und CGB Landesverband Hessen an den Bundesinnenminister Dr. Friedrich zur „Arbeitssituation und Arbeitsbelastung der Luftsicherheitsassistenten und Luftsicherheitsassistentinnen / Verantwortungs- und Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums des Inneren“

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18.02.2013

Aufruf zum Warnstreik und Demo für Landesbeschäftigte am 20. Februar 2013 in Saarbrücken!

 

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GÖD Verhandelt am 19.11.12 mit dem LVS über die Beschäftigungsbedingungen im  private Omnibusgewerbe

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) und der Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) e.V. verhandeln über einen Anwendungstarifvertrag zum TV-N Saar.

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GÖD bei der 2. Gesprächsrunde mit der saarländischen Landesregierung über die Zukunftssicherung der Landesverwaltung

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Warnstreik im öffentlichen Dienst des Saarlandes (Landesbeschäftigte) 

GÖD Mitglieder folgen dem Aufruf der saarländischen Gewerkschaften im öffentlichen Dienst

Bsirske-Fontaine Warnstreik 2013 Saarbrücken klein

Ver.di Bundesvorsitzender Frank Bsirkse und GÖD-Regionalverbandsvorsitzender Herbert Fontaine

GÖD Verdi dbb klein 2

Warnstreikteilnehmer von Ver.di, GÖD und dbb

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) im Saarland hatte am 20.02.2013 zum landesweiten Warnstreik der saarländischen Gewerkschaften im öffentlichen Dienst unter dem Motto: „Solidarität tut gut!“ aufgerufen. Über 1500 beschäftigte sind dem Aufruf der Gewerkschaften gefolgt. Arbeitgeber im öffentlichen Dienst unterbinden Solidarität der Beschäftigten.

Dem Aufruf der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes des Saarlandes zur Kundgebung und Demonstration sind am Mittwoch, 20.02.2013, über 1500 Landesbeschäftigten gefolgt.  

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) im Saarland hatte am 20.02.2013 zum landesweiten Warnstreik der saarländischen Gewerkschaften im öffentlichen Dienst unter dem Motto: „Solidarität tut gut!“ aufgerufen. Über 1500 beschäftigte sind dem Aufruf der Gewerkschaften gefolgt. Arbeitgeber im öffentlichen Dienst unterbinden Solidarität der Beschäftigten.

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18.02.2013 - Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) im Saarland beteiligt sich am 20.02.2013 beim landesweiten Warnstreik der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst im Saarland unter dem Motto: „Solidarität tut gut!“

GÖD ruft seine Mitglieder im Landesdienst am 20.02.2013 zum landesweiten Warnstreik auf 

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Privates Omnibusgewerbe auf dem Weg zum TV-N Saar

Die Tarifkommission der GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) beschließt die Aufnahme von Tarifverhandlungen zum Anwendungstarifvertrag TV-N Saar.

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Neuwahlen bei der Firma Kraftverkehr Wiedenhoff in Burscheid

Die Neuwahlen waren notwendig weil mehrere Betriebsräte ihr Mandat niedergelegt hatten.

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Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.