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Betroffenheit über den Tod von Rolf Linsler

Gewerkschaft GöD im Saarland zeigt sich Betroffen über den Tod von Rolf Linsler. GöD - Regionalgeschäftsführer Nico Caló: “Mit dem Tod von Rolf Linsler verlieren wir einen engagierten Kämpfer in Politik und Gewerkschaft für die Belange der Beschäftigten im öffentlichen Dienst“

Die Gewerkschaft GöD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) im Saarland ist über die Nachricht zum Tode von Rolf Linsler (Landtagsvizepräsident und Linken Abgeordneter im Landtag des Saarlandes) und früheren ver.di Landesbezirksleiter Saar sehr betroffen. Der Politiker und Gewerkschafter Rolf Linsler starb in der Nacht vom 26.09.2013.

Die Gewerkschaft GöD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) im Saarland hat die traurige Nachricht über den Tod von Rolf Linsler mit Betroffenheit vernommen. Wenn es um die Belange der Beschäftigten im öffentlichen Dienst ging, konnte man sich auf den Politiker und Gewerkschafter Rolf Linsler verlassen, so die Gewerkschaft GöD im Saarland. Als Gastredner auf dem GöD Regionalkongress ist er den GöD Mitgliedern in Erinnerung. „Seine Dialogfähigkeit für die Themen im öffentlichen Dienst werden mir fehlen“so der GöD - Geschäftsführer Nico Caló und fügte abschließend hinzu:“Mut und Kraft wünsche ich der Ehefrau und Familie für die Zeit die vor ihnen steht“.

V.i.S.d.P. und Pressekontakt:
Nico Caló
Telefon.: 0681 / 92 728 31
Mobil: 0176 / 68 920 959
Info – Tel. 0681 / 92 728 30
Telefax.: 0681 / 92 728 33
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Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.