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GÖD Verhandelt am 19.11.12 mit dem LVS über die Beschäftigungsbedingungen im  private Omnibusgewerbe

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) und der Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) e.V. verhandeln über einen Anwendungstarifvertrag zum TV-N Saar.

 

Saarbrücken/ca: Nach dem die GÖD Tarifkommission am 18.10.2012 beschlossen hatte mit dem LVS über einen Anwendungstarifvertrag zum TV-N Saar zu verhandeln, beginnen nun die Tarifverhandlungen am 19.11.2012. Bei den Tarifverhandlungen geht es nicht nur um Entgelte, sondern auch um den Manteltarifvertrag in dem Arbeitszeit-, Urlaubs-, Spesenregelungen und weitere Aspekte der Arbeitsbedingungen geregelt werden. Wichtig ist für die GÖD, dass private Omnibusunternehmer, bei Auftragserteilung durch die öffentliche Hand, in die Lage versetzt werden, die Beschäftigten ordentlich im Sinne des Tariftreuegesetzes zu entlohnen. Der GÖD Verhandlungsführer Calò hierzu: „Wir wollen durch die Tarifverhandlungen eine Existenzsicherung der Beschäftigten fern von staatlicher Ergänzungsleistung einerseits erreichen und die Belastungsgrenze der privaten Omnibusunternehmer andererseits nicht aus dem Blick verlieren.“ Daher befürwortet die GÖD eine Preisgleitklausel, wie sie dies auch schon in ihrer schriftliche Stellungnahme zum Tariftreuegesetz zum Ausdruck gebracht hat.

 

Bericht: Nico Caló

 

Schlagzeilen

Am 14.05.2011 fand in der Geschäftsstelle des GöD - Landesverbandes NRW für die anstehenden Lohn- und Gehaltsrunden des privaten Omnibusgewerbes im Land Nordrhein-Westfalen die Tarifausschusssitzung statt.