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Mehr Geld für Busfahrer !!!

Am 24.09.2013 fanden die Tarifverhandlungen für die privaten Omnibusunternehmer mit dem Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen e.v. (NWO) in Langenfeld statt.

 

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Verhandlungskommission der GÖD-NRW v.l.n.r.

Wolfgang Schneider, Dirk Bürger, Dirk Hohaus, Gregor Targowski, Walter-Horst Naczke, Sonja Haucke

 

Trotz der schwierigen Gesamtlage der privaten Omnibusunternehmen

  • ständiger Rückgang der Beförderungszahlen im Reiseverkehr,
  • die schlechte Finanzlage der Kommunen und Städte
  • und die Streichung oder die Aushöhlung von ÖPNV-Linien

konnte von der Verhandlungskommission der GÖD unter der Verhandlungsführung von Gregor Targowski ein gutes Ergebnis erzielt werden.

Die Löhne, Gehälter und Auszubildendenvergütungen sollen um 5,8 % erhöht werden.

Zum 01.10.2013 steigen diese um 3 %

und zum 01.11.2014 um weiter 2,8 %.

Das Mankogeld steigt um 7,6 % auf 5,50 €.

Die GÖD hat eine deutliche Steigerung der Löhne, Gehälter und Auszubildendenvergütung und gleichzeitig die Erhaltung der Arbeitsplätze geschafft und ihren Mitgliedern keine unnötige Last von Streiks mit den damit verbundenen finanziellen Einbußen aufbürden müssen.

Die große Tarifkommission der GÖD billigt das Verhandlungsergebnis, welches den Kolleginnen und Kollegen wieder etwas im Geldbeutel lässt und die Steigerung der Lebenshaltungskosten um 2,1 % auffängt.

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Schlagzeilen

ERGÄNZENDE TARIFREGELUNG FÜR BESCHÄFTIGTE IN KOMMUNALEN KRANKENHÄUSER

Für Beschäftigte in Kommunalen Krankenhäusern wurde vereinbart, dass für während des Bereitschaftsdienstes geleistete Nachtarbeit ein Zeitzuschlag in Höhe von 15 % des Bereitschaftsdienstentgelts oder entsprechender Freizeitausgleich gewährt wird. Bei Leistung von mindestens 288 Nachtarbeitsstunden die während des Bereitschaftsdienstes geleistet werden, erhalten die Beschäftigten außerdem Zusatzurlaub von zwei Arbeitstagen pro Kalenderjahr.