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Fachgruppe Dienstleistung Verkehr

Mehr Geld für Busfahrer !!!

Am 24.09.2013 fanden die Tarifverhandlungen für die privaten Omnibusunternehmer mit dem Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen e.v. (NWO) in Langenfeld statt.

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Tarifausschusssitzung am 15.06.2013

 Am 15.06.2013 fand in der Geschäftsstelle des GÖD-Landesverbandes NRW für die anstehenden Lohn- und Gehaltsrunden des privaten Omnibusgewerbes im Land Nordrhein-Westfalen die Tarifausschusssitzung statt.

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Herzlich Willkommen bei der

Fachgruppe Dienstleistung Verkehr

In kaum einem Arbeitszweig sind so unterschiedliche und rasante Entwicklungen zu beobachten wie im Öffentlichen PersonenNahVerkehr (ÖPNV).

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Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) weist mit deutlicher Kritik das Vorhaben des Arbeitsministers NRW zurück.

Es müssen mehrere repräsentative Tarifverträge zum TVG-NRW anerkannt werden.

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Am 24.10.2011 fand bei der Firma Otto-Lingner Verkerhrs GmbH eine Neuwahl des Betriebsrates statt.

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Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler