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Landesverband NRW/Aktuelles

Betriebsratswahlen 2018 und Warnstreiks - Es gibt viel zu tun !

Im Bonn Bild 2Stadtwerke Bonn Konzern stehen die Wahlen der Betriebsräte in den Tochtergesellschaften wieder an. 2300 Beschäftigte haben die Möglichkeit, ihre Betriebsräte in den Tochtergesellschaften zu wählen.

Die GöD in Bonn ist im "Wahlkampfmodus"! Insbesondere in den Tochtergesellschaften der Energie - und Wasserversorgung Bonn- Rhein/ Sieg und der Bonn Netz GmbH gilt es, die starke GöD-Arbeitnehmervertretung weiter zu festigen. Die Ergebnisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass wir als GöD-Betriebsräte gute Arbeit leisten, sagt der Vorsitzende des Bezirksverbands Stefan Behr.

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GöD-Chef in Bonn besucht den Bereitschaftsdienst der Energieversorgung an Heiligabend. 

 

SW Bonn 2"Danke an die Kolleginnen und Kollegen die an den Feiertagen die Bereitschaftsdienste übernehmen"! 

 

Heiligabend, 14:00 Uhr. Wasserrohrbruch in Bonn-Beuel. Der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Bonn wird verständigt. Der Arbeitseinsatz wird umgehend koordiniert. Es ist nun 14:45 und die Mitarbeiter des Bereitschaftsdienst verlassen mit LKW/ Bagger und Montagefahrzeugen das Betriebsgelände. Rohrbrüche kennen keine Sonn -und Feiertage! 

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Neuausrichtung der GÖD in Nordrhein-Westfalen

Der GÖD Landesverband Nordwest stellte sich neu auf und wählte in einer Mitgliederversammlung seinen Vorstand.

BFoto - Neuer Vorstand im LV Nordwestonn. Ende August 2015 fand in Bonn die Mitgliederversammlung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) im Bundesland Nordrhein-Westfalen statt. Der Vorsitzende des gastgebenden Bezirksverbandes Bonn, Stefan Behr, begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Versammlung. Das höchste Gremium des GÖD Landesverbandes Nordwest wählte zunächst den neuen Landesvorstand. Vorsitzender wurde Uwe Erlach. Zu den Stellvertretern wurden Ditte Drehn und Stefan Behr gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Jessica Ruland, Tobias Sterl, Hans-Ernst Gappa, Nico Moll, Thomas Trimborn und Maik Reinck. Zusätzlich wurden die Kollegin Jessica Ruland sowie die Kollegen Uwe Erlach und Wolfgang Höck als Delegierte der GÖD für den Landesausschuss des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) Landesverband Nordrhein-Westfalen gewählt

Anschließend diskutierten die Teilnehmer unter anderem auch Themen wie den Umgang mit dem Tarifeinheitsgesetz und dem Landestariftreuegesetz in Nordrhein-Westfalen. Auch die Neuausrichtung der gewerkschaftspolitischen Arbeit stand auf der Tagesordnung. Der als Gast anwesende stellvertretende GÖD Bundesvorsitzende Jörg Stadler übermittelte die Grüße des Bundesvorsitzenden, der sich im Urlaub befand und dankte in seiner Rede den Teilnehmern für ihr bisheriges Engagement und wünschte dem neu gewählten Landesvorstand viel Erfolg für die kommende Amtszeit. Der neugewählte Vorsitzende Uwe Erlach verdeutlichte, dass der Vorstand alles daran setzen wird, die Probleme der Kolleginnen und Kollegen in den Dienststellen und Betrieben anzugehen.

Bildunterschrift: Der neu gewählte Landesvorstand und die CGB Delegierten (v.l.n.r.): S. Behr, H.-E. Gappa, M. Reinck, D. Drehn, W. Höck, U. Erlach, T.Sterl, J. Ruland, T. Trimborn, N. Moll

 

Erfolgreiche Verhandlungen in Bonn

Abschluss eines GöD -Personalüberleitungstarifvertrags in der Sparte Energieversorgung.

TV Bonn

Die Neuordnung der Netzgesellschaft im Stadtwerke Bonn Konzern (SWB) bedeutet gleichzeitig einen Personalübergang von über 300 Beschäftigten von der Energie -und Wasserversorgung Bonn-Rhein/Sieg GmbH (EnW) in die Bonn-Netz GmbH.

In der Organisationsstruktur innerhalb des Stadtwerke Konzerns sind beide GmbHs eigenständige Unternehmen.

Auf der Betriebsratsebene wurde bei der Gründung der "kleinen Netzgesellschaft" im Jahre 2007 ein Vertragswerk mit der GöD im Sinne eines Gemeinschaftsbetriebs im Stadtwerke Bonn Konzern geschlossen. Für die Beschäftigten hatte sich mit dem Übertritt in die Bonn-Netz GmbH nichts verändert.

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Betriebsratswahlen bei den Stadtwerken Bonn

alt

Wahlerfolg für die GÖD bei der Energie -und Wasserversorgung

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Schlagzeilen

ERGÄNZENDE TARIFREGELUNG FÜR BESCHÄFTIGTE IN KOMMUNALEN KRANKENHÄUSER

Für Beschäftigte in Kommunalen Krankenhäusern wurde vereinbart, dass für während des Bereitschaftsdienstes geleistete Nachtarbeit ein Zeitzuschlag in Höhe von 15 % des Bereitschaftsdienstentgelts oder entsprechender Freizeitausgleich gewährt wird. Bei Leistung von mindestens 288 Nachtarbeitsstunden die während des Bereitschaftsdienstes geleistet werden, erhalten die Beschäftigten außerdem Zusatzurlaub von zwei Arbeitstagen pro Kalenderjahr.