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Geschäftsführender Vorstand des Landesfachverbandes:

Bild: Matthias Antoni

Vorsitzender                            

Matthias Antoni

Kurzbiographie

 

 

 

 

Stv. Vorsitzender

Erich Schwarz

Kurzbiographie

Bild: Josef Kunz

Schatzmeister

Josef Kunz

Kurzbiographie

  Bild: Karl-Heinz Koch

Schriftführer

Karl-Heinz Koch

Kurzbiographie

 

Weitere Mitglieder des Vorstandes:

 

Gleichstellungsbeauftrager  

Andreas Gillmann

Kurzbiographie

 

                         
Bild: Helga Marbach

Beisitzer

Helga Marbach

Kurzbiographie

 

 

Beisitzer

Ansgar Eyl

Kurzbiographie

 

Kassenprüfer

Dieter Metzger

Kurzbiographie

 

Kassenprüfer 

Heinz Beyer

Kurzbiographie

 

 



 

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.