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Aktuelles aus der Region West

Warnstreik im Saarland!!

Die Geschäftsstelle in Saarbrücken war Treffpunkt für die GÖD Mitglieder für den Warnstreik. Die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst im Saarland, u.a. die GÖD hatten zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

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Warnstreik am 27.03.2012 der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst im Saarland

Eine 8ter Bahn der Gefühle bei den Beschäftigten im öffentlichen Dienst

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Zentrale Kundgebung in Duisburg

GÖD-Mitglieder der Duisburger Verkehrsbetriebe
bei der zentralen Warnstreikkundgebung vor dem Duisburger Rataus.

 

Erfolg bei Aufsichtsratswahlen

Im Stadtwerke Bonn-Konzern wurde erstmalig bei der Konzerntochter Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH (EnW-GmbH) eine Aufsichtsratswahl durchgeführt.

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Seltene Ehrung

Im Rahmen der Gliederungsversammlung hatte der Landesverband NRW die sehr ehrenvolle Aufgabe, eine heutzutage nicht mehr so häufige Ehrung vorzunehmen. Der Kollege Peter Demling konnte für eine 50 jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Von dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Glückwunsch.

Peter Demling bei seinen Dankesworten
 

Allen Kollegen und Mitarbeitern der Fraport AG, die den Warnstreik mit ihrer Anwesenheit unterstützt haben, gebührt unser herzlichster

Dank!

Lasst uns weiter kämpfen für 6,5 % mehr Lohn, mindestens aber 200,00 Euro sowie 90,00 Euro für alle Flughafenbeschäftigte!

Fraport

Bericht: Manfred März

 

Warnstreik im Öffentlichen Dienst

Impressionen zum Warnstreik im Öffentlichen Dienst
hier: Bei den Stadtwerken in Bonn

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Gliederungsversammlung des GÖD-Landesverbandes NRW

Am 5. November 2011 fand die schon traditionelle Gliederungsversammlung der GÖD-NRW in der Wolfsburg in Mülheim/Ruhr statt.

 

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Neuwahlen bei dem Verkehrsunternehmen Otto-Lingner Verkehrs GmbH

Am 24.10.2011 fand bei der Firma Otto-Lingner Verkerhrs GmbH eine Neuwahl des Betriebsrates statt.

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Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.