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Aktuelles aus der Region West

Bundeswehrfachtagung

Vorstandssitzung des Landesfachverbandes Bundeswehr

Am Mittwoch, 4. April 2012, fand in der Landesgeschäftsstelle des LV NRW die
2. Vorstandssitzung des Landesfachverbandes Bundeswehr in diesem Jahr statt.
Der Schwerpunkt dieser Sitzung war in der Personalratswahl, die in der Zeit vom
7. bis 9. Mai stattfinden wird, zu sehen. Es wurde lebhaft über die Gestaltung der
Flyer und über die Art und Weise der Wahlwerbung diskutiert. Alle Beteiligten
waren nach der 6-stündigen Sitzung erschöpft, aber sehr zufrieden über die
Ergebnisse der Sitzung.

Die Bitte des Fachverbandes:
Gehen Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, zur Wahl
!Unterstützen Sie Ihre Personalräte durch Ihre Stimme!
Gerade im laufenden Prozess der Umstrukturierung der Bundeswehr ist eine
starke Personalvertretung unverzichtbar.

von links nach rechts in U-Form:
Heike Niessen, Sepp Dörr (als Gast des Regionalverbandes Süd-West, Liste BPR WBV West),
Arnold Vlatten, Uwe Erlach, Jürgen Cremer (Landesvorsitzender und Moderator) und
Bernd Schlump.

Leider nicht auf dem Foto (da hinter der Kamera) Landessekretär Gregor Targowski.

 

Warnstreik im Saarland!!

Die Geschäftsstelle in Saarbrücken war Treffpunkt für die GÖD Mitglieder für den Warnstreik. Die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst im Saarland, u.a. die GÖD hatten zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen.

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Allen Kollegen und Mitarbeitern der Fraport AG, die den Warnstreik mit ihrer Anwesenheit unterstützt haben, gebührt unser herzlichster

Dank!

Lasst uns weiter kämpfen für 6,5 % mehr Lohn, mindestens aber 200,00 Euro sowie 90,00 Euro für alle Flughafenbeschäftigte!

Fraport

Bericht: Manfred März

 

Warnstreik im Öffentlichen Dienst

Impressionen zum Warnstreik im Öffentlichen Dienst
hier: Bei den Stadtwerken in Bonn

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Gliederungsversammlung des GÖD-Landesverbandes NRW

Am 5. November 2011 fand die schon traditionelle Gliederungsversammlung der GÖD-NRW in der Wolfsburg in Mülheim/Ruhr statt.

 

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Warnstreik am 27.03.2012 der Gewerkschaften im öffentlichen Dienst im Saarland

Eine 8ter Bahn der Gefühle bei den Beschäftigten im öffentlichen Dienst

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Zentrale Kundgebung in Duisburg

GÖD-Mitglieder der Duisburger Verkehrsbetriebe
bei der zentralen Warnstreikkundgebung vor dem Duisburger Rataus.

 

Erfolg bei Aufsichtsratswahlen

Im Stadtwerke Bonn-Konzern wurde erstmalig bei der Konzerntochter Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH (EnW-GmbH) eine Aufsichtsratswahl durchgeführt.

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Seltene Ehrung

Im Rahmen der Gliederungsversammlung hatte der Landesverband NRW die sehr ehrenvolle Aufgabe, eine heutzutage nicht mehr so häufige Ehrung vorzunehmen. Der Kollege Peter Demling konnte für eine 50 jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Von dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Glückwunsch.

Peter Demling bei seinen Dankesworten
 


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Schlagzeilen

BAG ermöglicht sachgrundlose Befristung bei mehr als drei Jahren zurückliegender Zuvor-Beschäftigung!

Mit seiner Entscheidung vom 4. April hat das Bundesarbeitsgericht eine gravierende Änderung für befristete Arbeitsverträge herbeigeführt.

Gem. § 14 Abs. 2 TzBfG ist eine kalendermäßigen Befristung ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig, wenn mit demselben Arbeitgeber zuvor kein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis bestanden hat.

Dies wurde bisher so ausgelegt, dass bei einer - auch über viele Jahre zurückliegenden - früheren Beschäftigung beim selben Arbeitgeber eine wirksame sachgrundlose kalendermäßige Befristung nicht mehr möglich ist.

Entsprechende befristete Arbeitsverträge wurden damit als unbefristet bewertet.

Nach der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 4. April 2011 ( Az: 7 AZR 716/09) ist nun auch eine sachgrundlose Befristung bis zu zwei Jahren möglich, wenn eine frühere Beschäftigung des Arbeitnehmers beim selben Arbeitgeber mehr als drei Jahre zurückliegt.

Dadurch soll nach Ansicht des 7. Senats verhindert werden, dass das dauerhafte Beschäftigungsverbot ein Einstellungshindernis darstellt.

Die Regelung des § 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG soll den Arbeitgebern ermöglichen, auf schwankende Auftragslagen und wechselnde Marktbedingungen flexibel zu reagieren. Daneben soll für Arbeitnehmer die Möglichkeit der Dauerbeschäftigung geschaffen werden.

Raymund Kandler