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Aktuelles aus der Region West

Spitzengespräch zum "Saarländischen Weg"

 

Am 17.01.2014  trafen sich die Gewerkschaft GöD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen), DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) und dbb (Deutscher Beamtenbund) zum Spitzengespräch mit der Landesregierung des Saarlandes. Die Anhebung der Altersgrenze von 65 auf 67 Jahre für den Eintritt in den Ruhestand stellten eine Hürde in den Gesprächen dar.

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Mehr Geld für Busfahrer !!!

Am 24.09.2013 fanden die Tarifverhandlungen für die privaten Omnibusunternehmer mit dem Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen e.v. (NWO) in Langenfeld statt.

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Ein intaktes Förderschulsystem wird kaputtgespart

Es geht um Kinder mit Behinderung und ihre Bedürfnisse

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Zweites Spitzengespräch mit Saarländischer Landesregierung

Die Gewerkschaft GöD geht am Samstag,08.06.mit kritischer aber konstruktiver Haltung in das Spitzengespräch mit der Landesregierung über die zukunftssichere Landesverwaltung 2020 im Saarland. Herbert Fontaine, Landesvorsitzender der Gewerkschaft GöD:“Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zwischen Gewerkschaften und Landesregierung zeigen, dass ein Konsens möglich ist“. Die Einsparungen müssen , nach Ansicht der Gewerkschaft GöD von der Arbeitsbelastung vor Ort und der Aufgabenstellung abhängig gemacht werden. Der Geschäftsführer der Gewerkschaft GöD, Nico Caló,:“ Aus den Justizvollzugsanstalten im Saarland hören wir von hohen Arbeitsbelastungen, 20.000 Überstunden und Verstößen gegen die Arbeitszeitverordnung, diese Situation darf durch Stelleneinsparungen nicht noch verschärft werden

 

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Nico CESIGewerkschaft GÖD kritisiert in Brüssel die fehlende altersgerechte Arbeitsgestaltung und die Sensibilität für erschwerte Arbeitsbedingungen im Alter und fehlenden leidengerechten Arbeitsplätzen und macht dies am Beispiel der Fluggastkontrolle fest

„Folgt man den Empfehlungen der Europäischen Kommission, dann gibt es zukünftig weder Vorruhestand noch Altersteilzeit, sondern nur Arbeiten bis 67 und vielleicht auch noch länger“, sagt Nico Caló, CGB/GÖD Berichterstatter in Brüssel, nach der CESI Veranstaltung am 24.04.2013 in Brüssel.
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CaloLandratsamt Saarlouis - Organisationsuntersuchung.

Gewerkschaft GöD: Landrat Patrick Lauer hat die Gewerkschaften nicht miteinbezogen. GöD Regionalgeschäftsführer Nico Caló:“Landrat Patrick Lauer täuscht die Belegschaft und die Öffentlichkeit, wenn er von einer Beteiligung der Gewerkschaften spricht“.

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Gewerkschaft GÖD im Saarland bleibt im Gespräch mit der Landesregierung über die Haushaltskonsolidierung und zur Zukunft der Landesverwaltung 2020

Die Gewerkschaft GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) im Saarland gehört zu dem Kreis der Gewerkschaften im Saarland, welche seit dem letzten Jahr mit den Gewerkschaften vom DGB und DBB mit der Landesregierung im Dialog über die Haushaltskonsolidierung und der Zukunft der Landesverwaltung 2020 steht. Auf der Sitzung am 29.04.2012 hat die Arbeitsgruppe der Gewerkschaft GÖD im Saarland die Fortsetzung des Dialogs mit der Landesregierung beschlossen.

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Tarifeinigung im privaten Omnibusgewerbe im Saarland

Um 6,9% erhöhen sich die Löhne und Gehälter sowie die Ausbildungsvergütungen im privaten Omnibusgewerbe des Saarlandes. Hinzukommt noch eine Einmalzahlung in Höhe von 350 EUR und 80 Euro für die Auszubildenden. Gewerkschaftsmitglieder müssen das Ergebnis noch annehmen.

Die Gewerkschaft GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) im Saarland und der Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) erzielen nach zähen Verhandlungen, in der zweiten Verhandlungsrunde, am 08.05.2013 eine Tarifeinigung für die Beschäftigten im privaten Omnibusgewerbe für das Saarland. Das Tarifergebnis sieht eine Lohn- und Gehaltssteigerung sowie Erhöhung der Ausbildungsvergütungen von 6,9 % vor und eine Einmalzahlung von 350,- EUR und für die Auszubildenden in Höhe von 80,- EUR vor. Die untere Gehaltsgruppe wurde um 141,38 EUR auf 1478,32 EUR angehoben, sodass nun auch im privaten Omnibusgewerbe für Angestellte mit einfachen Tätigkeiten ein Mindeststundenlohn von 8,50 EUR von der Gewerkschaft GÖD durchgesetzt werden konnte.

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Privates Omnibusgewerbe Saarland

Gewerkschaft GÖD muss Tarifverhandlungen mit dem Arbeitgeber LVS nach Mitgliedervotum wieder aufnehmen. 75% der GÖD Mitglieder im privaten Omnibusgewerbe des Saarlandes lehnen Tarifergebnis mit dem LVS vom 12.03.2013 ab.

Die Gewerkschaft GÖD (Gewerkschaft öffentlicher Dienst und Dienstleistungen) im Saarland hat die Mitgliederbefragung zum Tarifabschluss mit dem Landesverband Verkehrsgewerbe Saarland (LVS) am 25.03.2003, 12:00 Uhr abgeschlossen. Das Tarifergebnis vom 12.03.2013 stand unter der Bedingung der Annahme durch die GÖD - Mitglieder. Gleichwohl waren alle Beschäftigten im privaten Omnibusgewerbe des Saarlandes zur Abstimmung aufgefordert worden.

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Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.