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Landesverband der GÖD Saarland wählte neuen Vorstand

Bei den Vorstand Saar 2017Vorstandswahlen des Landesverbandes Saarland in Kirkel/Saarland wurden folgende Ergebnisse erzielt.

Neuer Vorsitzender wurde Alfred Roth. Zu seinen Stellvertretern wurden Herbert Fontaine und Andreas Johann gewählt.

Schatzmeisterin ist Simone Blum und Schriftführer Günther Folz.

Zu Beisitzern wurden gewählt: Karl-Josef Freitag, Michael Gyzem, Lisa Hessedenz, Stefan Hinsberger, Helena Klein, Mario Reuter,
Andreas Schackmar, Gisela Schönborn, Harald Ströhle, Andreas Schlemmer und Angelika Zims.

Das Prüfungs- und Einigungsgremium besteht aus Reiner Lupp, Alfons Wendel, Rudolf Leyendecker und Winfried Schmitt.

Der bisherige Vorsitzende wurde zuvor mit einem Blumenstrauß verabschiedet.

Der neue Vorstand ist stark verjüngt und wird sich mit verschiedenen Aufgaben wie Rationalisierung, Digitalisierung,
Beteiligung von Arbeitnehmer(innen an der Arbeitswelt und anderen Themen beschäftigen, was in der ersten Vorstandssitzung
besprochen werden wird.

Alfred Roth bedankte sich beim bisherigen Vorstand und bot den neuen Vorstandsmitgliedern eine faire und offene Zusammenarbeit an.

Bild:
Unten:  Lisa Hessedenz, Simone Blum, Gisela Schönborn, Helena Klein, Angelika Zims
Mitte:  Herbert Fontaine, Mario Reuter, Stefan Hinsberger, Andreas Schackmar, Andreas Schlemmer
Oben: Andreas Johann, Günther Folz, Michael Gyzem, Alfred Roth, Karl-Josef Freitag

 

Verantwortlich:  Alfred Roth.

 

Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.