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Landesverband NRW/Aktuelles

Ade – gestückelte Arbeitszeiten!?

Diese Frage stellen sich viele Beschäftigte in Unternehmen, welche ihre tägliche Arbeitszeit in Blockphasen teilen müssen.

Dabei gilt grundsätzlich die vereinbarte, tägliche und wöchentliche Arbeitszeit in Arbeitsverträgen oder Tarifverträgen.

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Das Selbstverständnis der GÖD

Mitbestimmung ist die Selbstbestimmung der Beschäftigten des Unternehmens und nicht die Fremdbestimmung durch Monopolgewerkschaften des DGB! Nach diesem Selbstverständnis stellen die Gewerkschaften des CGB nur Beschäftigte von Unternehmen als Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Gewerkschaftslisten auf. Die Wahlergebnisse zeigen uns, dass diese Strategie nach wie vor die einzig richtige ist!

GÖD

            Nur ein WIR

                        Kommt weiter!

 

Neuwahlen bei der Firma Kraftverkehr Wiedenhoff in Burscheid

Die Neuwahlen waren notwendig weil mehrere Betriebsräte ihr Mandat niedergelegt hatten.

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Vorstandssitzung des Landesfachverbandes Bundeswehr

Am Mittwoch, 4. April 2012, fand in der Landesgeschäftsstelle des LV NRW die
2. Vorstandssitzung des Landesfachverbandes Bundeswehr in diesem Jahr statt.
Der Schwerpunkt dieser Sitzung war in der Personalratswahl, die in der Zeit vom
7. bis 9. Mai stattfinden wird, zu sehen. Es wurde lebhaft über die Gestaltung der
Flyer und über die Art und Weise der Wahlwerbung diskutiert. Alle Beteiligten
waren nach der 6-stündigen Sitzung erschöpft, aber sehr zufrieden über die
Ergebnisse der Sitzung.

Die Bitte des Fachverbandes:
Gehen Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, zur Wahl
!Unterstützen Sie Ihre Personalräte durch Ihre Stimme!
Gerade im laufenden Prozess der Umstrukturierung der Bundeswehr ist eine
starke Personalvertretung unverzichtbar.

von links nach rechts in U-Form:
Heike Niessen, Sepp Dörr (als Gast des Regionalverbandes Süd-West, Liste BPR WBV West),
Arnold Vlatten, Uwe Erlach, Jürgen Cremer (Landesvorsitzender und Moderator) und
Bernd Schlump.

Leider nicht auf dem Foto (da hinter der Kamera) Landessekretär Gregor Targowski.

 

Zentrale Kundgebung in Duisburg

GÖD-Mitglieder der Duisburger Verkehrsbetriebe
bei der zentralen Warnstreikkundgebung vor dem Duisburger Rataus.

 


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Schlagzeilen

ARBEITNEHMERFREIZÜGIGKEIT

Zum 1. Mai 2011 endet die siebenjährige Übergangszeit für die acht osteuropäischen Staaten, die 2004 der EU beigetreten sind und die damit verbundenen Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU. Dies sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Die Bürger dieser Staaten können sich damit künftig frei auf dem deutschen Arbeitsmarkt bewerben. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt als eine der Grundfreiheiten in der EU - neben dem freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet mit rund 100.000 Menschen, die wegen der Freizügigkeit pro Jahr zusätzlich nach Deutschland kommen werden.
Vor diesem Hintergrund ist es äußerst wichtig, für weitere Branchen im Rahmen des Arbeitnehmerentsendegesetzes Mindestlöhne festzusetzen, die von in- und ausländischen Unternehmen und Betrieben nicht unterschritten werden dürfen.  Dies gilt insbesondere für das Wach- und Sicherheitsgewerbe und die Zeitarbeit.